Das Grundstoffüberwachungsgesetz (GÜG)

Stoffe, die unter der

im Grundstoffüberwachungsgesetz (GÜG) aufgeführt sind, können zur unerlaubten Herstellung von Drogen verwendet werden. Zur Verhinderung sieht das GÜG Maßnahmen gegen die Unerlaubte Abzweigung dieser Stoffe vor. Unter anderem eine Endverbleibserklärung (EVE), die formgebunden ist und mit dem Briefkopf des Unternehmens, das die Grundstoffe erwerben will, versehen sein muss. Weiterhin ist die Bestellung eines Verantwortlichen für den Grundstoffverkehr (§ 5 Abs. 1 GÜG) gefordert. Ebenso werden hohe Anforderungen an die Unternehmen, die beschäftigten Mitarbeiter gestellt. Dies könnte unter anderem die Erlaubnis zur Ausfuhr der Grundstoffe, Antragsverfahren, etc. sein.

Ebenfalls neu ist die EG-Richtlinie 2003/101/EG, die zum 01.01.2004 in Kraft tritt, in der die Einstufung von Kaliumpermanagant in die Kategorie 2 geregelt wird, sowie Freistellungsgrenzen festgelegt werden.

Das Grundstoffüberwachungsgesetz finden Sie auch beim Zollkriminalamt

Im angebotenen Seminar werden die notwendigen Anforderungen der Gesetzgebung angesprochen und Hilfestellung gegeben.